Flucht mit LKW von Bochnia nach Ungarn

„Um unsere Flucht nach Ungarn zu organisieren hatte  Mechel einen Kohlenwagenfahrer gefunden, der einen doppelten Boden in seinen Wagen baute, um uns in kleinen Gruppen herauszuschmuggeln.

3 mal war Ben am Grab seiner Eltern. Um überhaupt sprechen zu können, las er seine Worte von einem Blatt ab und betete das Kaddisch, das Totengebet.

Veröffentlicht von nsaller

Vorsitzender der AG KZ-Transport 1945 der Gemeinde Fürstenstein

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